Mitglieder von ZÜRICH ERNEUERBAR sind politisch aktiv und bereit Verantwortung für unsere Zukunft zu übernehmen. Für die kommunalen Gesamterneuerungswahlen vom 8. März und 12. April empfehlen wir Ihnen in den verschiedenen Bezirken unsere Mitglieder zur Wahl. Wählen Sie Ihren Wahlbezirk / Wahlkreis, um unsere Mitglieder aus diesem Bezirk/Wahlkreis zu sehen!
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Stadt Zürich, Stadtrat
Simone Brander, SP, bisher
«Unser städtisches Klimaziel zu erreichen, wird kein Spaziergang. Erneuerbare Energien spielen dabei eine Hauptrolle. Und auch wenn vielerorts die Lust auf Klimapolitik nachlässt, dürfen wir uns davon nicht beirren lassen.»
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Stadt Zürich, Gemeinderat
Wolfgang Kweitel, die Mitte
«Ich setzte mich ein für nachhaltiges und quartierverträgliches Verdichten, mit qualitativ hochwertigen Grün- und Erholungsräumen sowie für Mobilitäts- und Energiekonzepte, welche alle wichtigen Verkehrsträger bzw. erneuerbaren Energieträger einbinden.»
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Stadt Zürich, Gemeinderat
Anna Graff, SP, bisher
«Die Stadt Zürich muss ihr volles Solarpotenzial ausschöpfen – das ist ein wesentlich, um das städtische Klimaschutzziel zu erreichen. Dazu braucht es ein ambitioniertes Solarziel sowie genügend Mittel und einen Massnahmenstrauss, damit die Photovoltaik gegenüber heute massiv und resolut ausgebaut werden kann.»
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Stadt Winterthur, Gemeinderat
Annetta Steiner, GLP, bisher
«Wenn viele Leute viele kleine Dinge tun, dann ist Veränderung möglich.»
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Sadt Schlieren, Stadtrat
Songül Viridén, GLP, bisher, Vorstandsmitglied
«Der Ausbau von Erneuerbaren Energien gibt uns die Möglichkeit unabhängiger vom Ausland zu werden.»
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Stadt Dietikon, Stadtrat
Lucas Neff, Grüne, bisher
«Die Energiewende ist machbar. Das zeigen Auswertungen eigener Bauten und das Projekt eines energieautarken 21-Familien-Hauses. Es fehlt der Wille oder die Fähigkeit zur Umsetzung. Und oft auch das Miteinander; auch seitens der Verwaltungen.»
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Stadt Dietikon, Stadtrat
Valerie Treyer, GLP
«Mit erneuerbaren Lösungen können Gemeinden unabhängiger werden und Innovation fördern. Wichtig sind Wege, die heute bezahlbar sind und morgen tragbar.»
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Sadt Schlieren, Gemeinderat
Vanessa Seyffert, Grüne
«Die Frage ist, wie zügig und pragmatisch wir auf erneuerbare Energien umsteigen. Eine gute Energieplanung in der Gemeinde ist unabdingbar.»

Stadt Affoltern am Albis, Stadtrat
Markus Gasser, EVP, bisher
«Ein gutes Beispiel sein im Nutzen von erneuerbaren Energien! Nicht nur als Privatperson, sondern auch als ganze Stadt.»
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Gemeinde Horgen, Gemeinderat
Markus Uhlmann, GLP, bisher
«Die Steigerung der Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien und sind die entscheidenden Themenfelder, welche es weiter zu beackern gilt. Ich engagiere mich seit bald acht Jahren als Gemeinderat von Horgen dafür. Gerne will ich das weitere vier Jahre fortführen und freue mich über jede Form der Unterstützung.»
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Die Kandidat:innen für den Bezirk Hinwil folgen bald.

Stadt Dübendorf, Stadtrat
Stefanie Huber, GLP, Kantonsrätin und Geschäftsführerin Zürich Erneuerbar
«Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist enorm wichtig: für die Energiesicherheit, die Unabhängigkeit vom Ausland und den Klimaschutz. Wir haben aber noch viel Potential in Bezug auf eine smarte Gesetzgebung!
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Gemeinde Volketswil, Gemeinderat
Michael Läubli, GLP, bisher
«Die kommunale Energie-strategie und die Mass-nahmen zur Hitzeminderung werden bei den Liegen-schaften konsequent umgesetzt – gestützt auf die bald vorliegende Strategie, die eine solide Grundlage für zukünftige Entscheide bietet.»
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Gemeinde Pfäffikon, Gemeinderat
Lukas Weiss, Grüne, bisher
«Die Technologien für erneuerbare Energie sind reif; es liegt an den Gemeinden und an uns allen, dass sie auch greifbar werden, Abhängigkeiten verringern und die Lebensqualität erhöhen.»
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Illnau-Effretikon
Andreas Hasler, GLP
«Jeder Franken für erneuerbare Energie spart x Franken, weil weniger heftige Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel nötig sind.»
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Die Kandidat:innen für den Bezirk Winterthur folgen bald.
Die Kandidat:innen für den Bezirk Andelfingen folgen bald.

Stadt Bülach, Stadtrat
Andreas Müller, GLP, bisher
«Als GLP-Stadttrat von Bülach trete ich für eine zukunftsorientierte Energiepolitik ein, die auf erneuerbare Energien baut. Damit übernehmen wir Verantwortung und eine Vorbildfunktion für eine lebendige, lebenswerte und zukunftsfähige Stadt Bülach.»
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Embrach, Gemeindepräsidium und Gemeinderat
Rebekka Bernhardsgrütter Derungs, die Mitte, bisher
«Ich engagiere mich für realistische und wirksame Energiekonzepte, die sowohl umsetz- als auch bezahlbar sind. Dabei liegen meine Schwerpunkte auf der Verdichtung und Optimierung der bestehenden Wärmeverbünde, dem weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen, der Dekarbonisierung des eigenen Fuhrparks sowie der Nutzung effizienter und ressourcenschonender Technologien.»
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Stadt Kloten, Gemeinderat und Stadtrat
Roman Walt, GLP, bisher (Gemeinderat)
«Gemeinsam bis 2040 fossilfrei! Mit smarten Lösungen und gezielter Förderung aktivieren wir unser Potenzial für saubere, lokale Energie. Für mehr Lebensqualität, eine sichere Versorgung und eine intakte Umwelt.»
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Stadt Opfikon, Gemeinderat
Urban Husi, SVP, bisher
«Die Energieversorgung muss auch in Zukunft sichergestellt sein. Dafür braucht es einen Energiemix, und neue Technologien sollen gefördert werden. Energie muss auch bezahlbar sein.»
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Gemeinden Regensdorf, Buchs, Dällikon, Sekundarschulpflege
Priska Hänni-Mathis, Sekundarschulpflege-Präsidentin, die Mitte, bisher, Vorstandsmitglied
«Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist enorm wichtig, um die Energiesicherheit zu gewährleisten, die Unabhängigkeit vom Ausland zu reduzieren und das Ziel CO2 Netto null bis 2050 zu erreichen.»
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Gemeinde Rümlang, Gemeindepräsidium
Thomas Huber, FDP, bisher Vorstandsmitglied ZHE
«In den nächsten Jahren werden viele Schulen und andere öffentliche Bauten, aber auch private Liegenschaften aus den 1960er Jahren erneuert. Dies gibt uns allen eine grosse Chance, mit erneuerbaren Energien und nachhaltigen Baustoffen zu arbeiten.»
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Gemeinde Otelfingen, Gemeindepräsidium
Barbara Schaffner, GLP, bisher – bereits in stiller Wahl bestätigt, wir gratulieren!
«Die Energieversorgung muss dezentraler und effizienter werden. Hier spielen Gemeinden eine entscheidende Rolle.»
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